| 1994 |
Riedlsperger & Partner GesbR wird von Gunther Riedlsperger gegründet.
Die vorrangige Geschäftstätigkeit als Versicherungsmakler liegt im regionalen Privat-geschäft. |
| 1995 |
Gunther Riedlsperger und Helmut Hochnegger gründen die
Riedlsperger & Hochnegger GesbR mit Standort im Gewerbepark Groß St. Florian. Zwei Mitarbeiter werden aufgenommen. |
| 1996 |
Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf das gewerbliche Segment. |
| 1998 |
Durch die wachsende Kunden- und der damit verbundenen Mitarbeiteranzahl (5 Personen) übersiedelt das Unternehmen in die Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg.
Der Versicherungsmaklerverband Steiermark (VMV) - eine Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Makler - wird gegründet. |
| 1999 |
Eröffnung der Filiale Eibiswald. Neben dem regionalen Privat- und gewerblichem Geschäft beginnt die Spezialisierung auf die Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung. |
| 2000 |
Die Spezialisierungspolitik wird weiter verfolgt. Erste Kunden aus Industrie setzen auf unsere Kompetenz und unser Know-how.
Das Unternehmen wächst auf 7 Mitarbeiter an. |
| 2001 |
Mit massiven fachlichen Investitionen im Bereich Unternehmenshaftpflicht wird der Expansionskurs auch überregional fortgesetzt. |
| 2002 |
Gunther Riedlsperger und Helmut Hochnegger gründen die STYRIAWEST Versicherungsmakler und Schadenservice GmbH. Die Mitarbeiterzahl beträgt 12 Personen. |
| 2003 |
Das Leistungsangebot konzentriert sich verstärkt auf den Versicherungsbedarf der Industrie- und Bauwirtschaft. Mit STYRIAHAFT und STYRIARECHT werden zwei unter-nehmensspezifische, europaweit einzigartige Produkte geschaffen.
Die Geschäftsleitung wird mit zwei Versicherungsexperten, Dr. Johannes Stögerer und Mag. Martin Plaschg, auf vier Mitglieder erweitert, die Mitarbeiterzahl wächst auf 16 an. |
| 2004 |
Die überregionale Kundennachfrage führt zur Eröffnung der Filialen in Wien und Graz.
Zwei Tochterunternehmen – Industrieconsult GmbH und Alphaconsult GmbH – werden gegründet. |
| 2005 |
Mit D&O (Directors & Officers Liability Insurance), dem Managerrechtsschutz und der Baurücklassversicherung, werden weitere Geschäftsfelder geschaffen.
In Klagenfurt wird eine Filiale eröffnet, in Maribor das dritte Tochterunternehmen – STYRIAWEST d.o.o. – gegründet. |
| 2006 |
Entwicklung eines neuen Produktes für Sicherstellungen, Haftungs- und Baurücklässe in der Bauwirtschaft: STYRIABAU – die sinnvolle Alternative zur Bankgarantie. |
| 2007 |
Das vielfältige, einzigartige Angebot an innovativen Lösungen im Versicherungsschutz und die steigende Zahl an Kunden ziehen eine weitere überregionale und internationale Expansion nach sich: in Wels und Innsbruck entstehen Repräsentanzen, in Slowenien eine weitere Filiale in Ljubljana. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 35 Personen.
Mit Dr. Otmar Donnerer (Bauwirtschaft) wird ein erfahrener Experte als Berater für die STYRIAWEST gewonnen. |
| 2008 |
STYRIAWEST entwickelt eine innovative Rechtsschutzversicherung für die Bauwirtschaft.
In Wien und Graz werden neue Büros als zentrale Geschäftsstellen für die Kunden eröffnet.
Mit 1. Dezember wurde STYRIAPLUS (Versicherungsschutz für Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsansprüche) für Bau- und Baunebengewerbe sowie Teilbereiche der Industrie auf den Markt gebracht. |
| 2009 |
Seit dem Inkrafttreten des Bundes-Umwelthaftungsgesetzes (B-UHG) im Juni bietet STYRIAWEST eine neu geschaffene Umweltsanierungskostenversicherung (USKV) an.
Mit der Einrichtung der Schlichtungsstelle für die Bauwirtschaft im November, an der STYRIAWEST aus versicherungstechnischer Sicht einen wesentlichen Beitrag zur Gründung dieses außergerichtlichen Verfahrens geleistet hat, wird die neue Rechtsschutzversicherung für Bauunternehmen zunehmend von Interesse.
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| 2010 |
Mit der Eröffnung des neuen Büros in Innsbruck hat STYRIAWEST nicht nur die Offensive im Westen Österreichs, sondern auch die Expansion nach Bayern und Südtirol gestartet. |